1993

1993

Gründung der Organisation Sloboda zvierat

 

Kampagne gegen Stierkämpfe

Die Kampagne war erfolgreich, der tschechische Unternehmer hat im Jahr 1993 seine Absicht aufgegeben und die Stierkämpfe fanden in der Slowakei nie statt.

 

Gründung der Zeitschrift PreCit, die über Tierrechte, Aktivitäten der Organisation und konkrete Möglichkeiten der Hilfe für Tiere informiert.

 

Ausstellungen Tage der offenen Augen

Künstlerische und dokumentarische Zeugnisse über Umgang mit Tieren durch Menschen. Diese schockierenden Wanderausstellungen wurden von mehr als 50 000 Menschen besucht.

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1994

1994

Mitgefühl lernen

Kampagne zur Beendigung von Tierversuchen an den Mittel- und Grundschulen. Dank dieser Kampagne wurden im Jahr 1994 75 000 Unterschriften für die Petition gesammelt und die Tierversuche an Grund- und Mittelschulen erfolgreich beendet.

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1995

1995

Eröffnung des Tierheims in Bratislava
Der Sieg in der Ausschreibung zur Erbringung der Dienstleistungen im Bereich des Tierfangs und der Tierkörperbeseitigung in Bratislava im Jahr 1995 war ein echter Erfolg für die Tiere. Bis dahin wurden diese Dienstleistungen durch illegale Tierfänger erbracht.

 

Kampagne gegen Tierversuche im Kosmetikbereich
Eine der intensivsten Kampagnen: Hunderte von Briefen, Dutzende von Aktionen, unzählige Treffen, Petition mit 97 000 Unterschriften von Bürgern der SR. Im Jahr 1999 befriedigte das Gesundheitsministerium die Forderung der Öffentlichkeit und untersagte jegliche Verwendung von Tieren bei der Registrierung von inländischen und ausländischen Produkten in der Slowakei. Ein Teil dieser Kampagne war der Beitritt zur weltweiten Kampagne Gillette-Boykott.

 

Liberty
Ein Teil der weltweiten Kampagne zur Bärenrettung in China. Die Petition, die an die chinesische Botschaft übergeben wurde, unterzeichneten mehr als 41 000 Menschen aus der ganzen Slowakei.

 

Tierschutzgesetz
Kampagne für das Gesetz, das nach einer dreijährigen Kampagne und Lobbyarbeit bei Politikern im Jahr 1995 verabschiedet wurde. Im Jahr 1998 wurden weitere Verordnungen zur Umsetzung des Gesetzes erlassen. Später wurde das Gesetz durch ein neues ersetzt, das leider ungeeignet ist.

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1996

1996

Errichtung der ersten Notruf-Hotline 187 für Tiere in Not

Die Hotline wurde im Jahr 1996 errichtet und anlässlich ihrer Errichtung verlief eine große Kampagne „Brauchst Du einen Freund? Rufe 187 an“. Dank dieser Hotline wurden Tausende von Tieren gerettet. Die Hotline gegen Grausamkeit wird bis heute unter der Telefonnummer mit der Vorwahl von Bratislava 02-16 187 betrieben. Dank ihr retten wir mit Ihnen jedes Jahr Tausende von verlorenen, verletzten und geschundenen Tieren.

 

Kinder für verlassene Tiere

Umfangreiche Aktion mit pädagogischem Charakter für Grundschulkinder. Ein Teil der Aktion war eine Sammlung zur Hilfe für verlassene und geschundene Tiere und das Malen eines Busses. Höhepunkt war eine große Ausstellung mit Tausenden von Kinderzeichnungen, die die Beziehung zwischen Kindern und Tieren darstellten.

 

Schluss mit den illegalen Tierfängern

Die Kampagne begann im Jahr 1996 mit einer Kontrolle der illegalen Tierheime in der Slowakei, bei der außergewöhnlich grausame Praktiken beim Umgang mit streunenden Tieren festgestellt wurden. Ziel der Kampagne war es, auf die Unmenschlichkeit einer solchen Lösung des Problems von streunenden Tieren hinzuweisen.

 

Kontrolle der Population von streunenden Tieren

Die Informationstour durch die Slowakei über Kontrolle der Population von streunenden Tieren wurde im Rahmen des Programms Kontrolle der Population von streunenden Tieren realisiert. Das Programm ist auf eine effektive und humane Lösung des Problems der unkontrolliert vermehrten Tiere in Städten abgezielt. Unsere Aktivitäten in diesem Bereich werden in Form von Kastrationsprogrammen auch heute intensiv fortgesetzt.

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1997

1997

Zeit für Veränderung, Zeit für Mitleid

Kampagne zur Änderung des Tierschutzgesetzes und zur Beendigung der Tötung von Tieren auf den Straßen. Mehr als 196 000 Bürger unterzeichneten im Jahr 1998 die Petition. Die Kampagne wurde im Jahr 2001 aufgefrischt.

 

Verbot der Biopsie

Kampagne für das Verbot der Biopsie bei Nutztieren und deren Ersatz durch Alternativen. Die Biopsie bei Schweinen wurde im Jahr 1997 beendet.

 

Inspektion in zoologischen Gärten in der Slowakei

in Zusammenarbeit mit den Top-Experten der Internationalen Tierschutzorganisation WSPA

 Lassen Sie sich nicht im Pelz fangen

Informationskampagne über grausame Praktiken in der Pelzindustrie mit dem Appell, den Pelz nicht zu tragen. Kontrollen der Pelztierfarmen, Veröffentlichung der Realität über Medien, Flugblätter, Märsche und regelmäßige Protestaktionen vor Pelzgeschäften in den Jahren 1997-2001.

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1998

1998

Ja zum Zirkus, aber ohne Tiere

In den Jahren 1998 – 99 fand eine Reihe von Informations- und Protestaktionen zur Verbesserung der Lebensbedingungen für wildlebende Tiere in Zirkussen verbunden mit der Aufforderung, deren Leid in Zirkussen durch Besuche nicht zu unterstützen.

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1999

1999

Wir bauen ein neues Tierheim

Im Frühjahr 1999 haben wir den symbolischen Grundstein für das neue Tierheim gelegt. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 2001. Dank Unterstützung ausländischer Partner – Tierschutzorganisationen und einiger öffentlicher Sammlungen ist es gelungen, das Tierheim zu bauen. Die neuen Räumlichkeiten des Tierheims in Bratislava – Polianky bieten Unterbringung und Ausläufe für 250 Tiere. Den Bestandteil des Tierheims bilden die gemauerte Quarantäne-Station, die Tierambulanz, der Operationssaal, das Isolationszimmer und spezielle Räume für Tiermütter, Welpen und Kätzchen.

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2000-2001

2000-2001

Bau eines neuen Tierheims

 

Wanderausstellung über Nutztiere

wanderte im Jahr 2000 in einem 18 Meter langen Lastkraftwagen durch die ganze Slowakei und informierte die Menschen über erschütternde Realität des Lebens von Nutztieren.

 

CITES

Sloboda zvierat beteiligte sich an der Kampagne zur Änderung des Gesetzes über den Schutz von freilebenden Pflanz- und Tierarten, das Ende 2001 verabschiedet wurde.

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2002

2002

Die Welt ist für alle da

Die Errichtung eines Bildungszentrums von Sloboda zvierat und die Ausarbeitung eines Umwelterziehungsprojekts für Kinder Die Welt ist für alle da. Entwicklung eines Lehrerhandbuchs und Schulung der Lektoren. Der Unterricht des Programms wird erfolgreich fortgesetzt, und Tausende von Kindern aus Grundschulen und Kindergärten im Rahmen der Slowakei besuchen ihn bis heute.

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2005

Hotline gegen Grausamkeit

Wir bauen ein Netzwerk von Tierschutzinspektoren in der Slowakei auf, deren Aufgabe darin besteht, in Zusammenarbeit mit staatlichen Inspektoren (RVLB) und anderen staatlichen Verwaltungsbehörden die Meldungen über Tierquälerei zu erhalten, sie zu überprüfen und Abhilfe zu schaffen. Das ganze Jahr über erhält von ihnen die Hotline gegen Grausamkeit telefonische Meldungen über geschundene, verlorene oder verletzte Tiere unter der Telefonnummer 02 – 16 187.

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2007

2007

Vorsicht auf die Herkunft der Eier

Die Kampagne zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Legehennen soll der Öffentlichkeit vermitteln, wie man die Eier aus ethischen Tierzuchten in den Regalen der Geschäfte erkennen kann. Die Kampagne umfasst auch eine aktive Zusammenarbeit mit Medien, das Drehen und Ausstrahlen eines TV-Spots sowie die Zusammenarbeit mit Geschäftsketten, um das Angebot alternativer Eier zu erweitern.

 

Tierkastrations- und Sterilisationsprojekt

Pilotkooperation mit dem ausländischen Partner Vier Pfoten. In Dörfern mit sehr hoher Anzahl der freilebenden Tiere führen wir die Kastration von Hunden und die Sterilisation von Hündinnen in einer modernen mobilen Tierklinik durch.  Die Organisation Vier Pfoten brachte in die Slowakei eine völlig neue, bei uns noch nicht verwendete Sterilisationsmethode sog. kurzen Schnitt. Die Zusammenarbeit mit Vier Pfoten wird im 2011 mit einem Kastrationsprojekt in Plavecký Štvrtok fortgesetzt. Das Projekt verhindert die unkontrollierte Vermehrung auf humane und bevorzugte Weise und beugt der Überfüllung von Tierheimen und insbesondere der unmenschlichen Tötung Tausender unerwünschter Tiere pro Jahr vor.

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2008

2008

Jeder Pelz hat zwei Seiten

Kampagne, die die Öffentlichkeit auf die harten Bedingungen in Pelzfarmen aufmerksam machen will. Kontrolle der Farmen, Petition, Billboard-Kampagne, Radiospots, Interviews in Medien, Lobbying für Gesetzesänderungen, Appell an Modeschöpfer… Die Forderung nach einem absoluten Verbot von Pelztierfarmen ist aktuell auch bei der Ausarbeitung des neuen Tierschutzgesetzes.

 

Europäische Demonstration zum Handelsverbot für Robbenprodukte in der EU

Europaweite Demonstration in Brüssel, wo wir zusammen mit weiteren 1 500 Menschen die Europäische Kommission aufgefordert haben, das Importverbot für Robbenprodukte in alle EU-Länder zu erlassen. Zur Unterstützung der Forderungen traten die Augenzeugen der Robbenjagd in Kanada, Mitglieder des Europäischen Parlaments, belgische und niederländische Schauspieler und das ehemalige Mitglied der Beatles Paul McCartney auf.

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2009

2009

Handelsverbot für Robbenprodukte in der EU

Am 5. Mai hat das Europäische Parlament (550 zu 49 Stimmen) das Handelsverbot für Robbenprodukte in der EU verabschiedet. Es ist ein bedeutender Sieg im Rahmen der Kampagne zur Beendigung der kommerziellen Robbenjagd in Kanada. Es ist verboten, Robbenprodukte in der gesamten EU zu verkaufen. Ausnahme gilt nur für ursprüngliche Inuit-Bevölkerung in Kanada. Kanada verliert somit einen bedeutenden Markt. Das europäische Verbot kommt nur einige Wochen nach dem weiteren Sieg von IFAW und Sloboda zvierat im Rahmen der Kampagne zur Beendigung der kommerziellen Robbenjagd.

 

Liberty for Dogs

Projekt der Rettung von ausrangierten Tieren aus den Zuchtstationen wird in Zusammenarbeit mit der deutschen Organisation Retriever in Not realisiert. Tiere, die wir bei uns nicht aufnehmen können, werden transportiert und in ausländischen Familien untergebracht. Der Transport erfolgt in Übereinstimmung mit den Regeln des internationalen TRACES-Systems. Die Organisation Sloboda zvierat ist zurzeit die erste und einzige Organisation in der Slowakei, die die Tiere ausschließlich zwecks Rettung ihres Lebens gemäß den geltenden EU-Vorschriften kostenlos transportiert. Bislang wurden rund 1 000 Tiere gerettet.

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2010

2010

Sie haben sich gefunden

Bigboard-Kampagne in den Straßen der Hauptstadt, um die Adoption von Tieren aus Tierheimen zu unterstützen.

Stopp für Ketten

Kampagne zum Verbot der ganzjährigen Haltung der Hunde an der Kette. Das Verbot ist eine der Anforderungen, die in das aktuell geplante Tierschutzgesetz aufgenommen werden soll.

Big Move oder die Hennen ziehen um

Internationale Kampagne zur Unterstützung der Einführung eines europaweiten Verbots der Haltung von Legehennen in leeren Batteriekäfigen. Zehntausende von E-Mails und Postkarten, die von EU-Bürgern an die europäischen Politiker gesendet wurden, sollten die rechtzeitige Einführung des Verbots bewirken. Bereits während der größten Demonstration im April 2011 haben 30 000 EU-Bürger in 14 europäischen Hauptstädten eine Postkarte/E-Mail mit der Aufforderung an Politiker geschickt. Das Verbot von leeren Käfigen und des Verkaufs von Käfigeiern gilt für alle EU-Mitglieder seit 01.01.2012.

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2011

2011

Kastrationsprojekt (STRAY DOGS)

In Zusammenarbeit mit der internationalen Organisation Vier Pfoten wurden in der Lokalität von Plavecký Štvrtok mehr als 200 Hunde kastriert, geimpft und mit Chip gekennzeichnet.

 

Stop für Langstreckentransporte von Tieren: 8 Stunden und genug!

Internationale Kampagne von Dutzenden europäischen Nichtregierungsorganisationen in Zusammenarbeit mit der internationalen Organisation Animal Angels. Ziel der Kampagne ist es, den Langstreckentransport von Vieh und Schlachttieren zeitlich zu begrenzen. Nach einem Jahr war die Kampagne erfolgreich, die Petition wurde von 1 098 468 Menschen unterschrieben. Eine schriftliche Erklärung gegen den Langstreckentransport von Tieren hat auch die Mehrheit der Mitglieder des Europäischen Parlaments unterzeichnet (insgesamt 395, 11/13 der slowakischen Mitglieder des EP). Derzeit finden die Verhandlungen auf der Ebene der Europäischen Kommission statt.

Den Bestandteil stellte die lokale Kampagne dar, deren Ziel war es, den Langstreckentransport von Jungtieren, die zwecks Schlachtung exportiert werden, zu stoppen. Die Petition zum Stoppen von Transporten der Lämmer haben mehr als 4 000 Bürger unterstützt.

 

Wettbewerb Agent 012

Kreative Ausarbeitung und Durchführung einer Outdoor-Kampagne und eines Verbraucherwettbewerbs zur Förderung des Verkaufs von Nicht-Käfig-Eiern.

 

Zusammenarbeit mit Geschäftsketten – Förderung des Verkaufs von alternativen Eiern

Individuelle Form der Unterstützung durch einzelne Geschäftsketten wie Jednota, Hypernova, Kaufland, Tesco – Verteilung von Info-Flugblättern, Platzieren von Kundenmaterialien (Flyer, Poster) an Eierregale direkt in den Geschäften, Förderung ausgewählter Themen von SZ durch Kundenflugblätter und Webseiten der Ketten, Pressekonferenz – vorläufige Auswertung der Zusammenarbeit von SZ mit den Geschäftsketten (Juni 2011).

 

Ich bin für das Tierschutzgesetz

Kampagne zur Verabschiedung des Tierschutzgesetzes in der Slowakei. Durch eine öffentliche Online-Petition zugunsten dieses Gesetzes haben Politiker und Abgeordnete mehr als 100 000 E-Mails von Menschen erhalten. Die Kampagne wird fortgesetzt, da das Tierschutzgesetz immer noch nicht verabschiedet wurde…

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2012

2012

Zirkus ohne Tiere

Kampagne zum Verbot von Tierzirkussen. Sie informiert die Öffentlichkeit über ungeeignete Lebensbedingungen von Zirkustieren, lange Transporte und grausame Dressur und fordert die Menschen auf, keine Tierzirkusse zu besuchen. Zur Kommunikation wurden Werbetafeln und gedruckte Infomaterialien, soziale Netzwerke und Andenken verwendet. Informationen dazu gab es auch im Slowakischen Fernsehen, Slowakischen Radio und in den Lokalfernsehsendern. Im Frühjahr verteilten 150 Freiwillige auf den Straßen der slowakischen Städte fast 12 000 Flugblätter. Die Kampagne umfasst auch eine Petition für das Verbot von Tierzirkussen in der SR.

 

Kühe gehören auf die Wiese

Europäische Bürgerinitiative (ECI), eine internationale Petition zur Änderung der europäischen Gesetze im Bereich des Wohlbefindens von landwirtschaftlichen Nutztieren. Ziel ist es, bessere Lebensbedingungen für Milchkühe in den EU-Ländern zu gewährleisten. Die Petition wird in mindestens 7 EU-Mitgliedstaaten realisiert, von den Bürgern der SR werden 9 750 gültige Unterschriften benötigt.

 

Kastrationsprojekt

Die Fortsetzung eines erfolgreichen Projekts zur Kastration von Hunden und Katzen in den Gemeinden mit kritischer Anzahl der Tiere, dieses Jahres in der Ostslowakei.

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2013

2013

Fortsetzung der erfolgreichen Outdoor-Kampagne SIE HABEN SICH GEFUNDEN, um die Adoption von Tieren aus Tierheimen zu unterstützen.  

 

Die Kampagne Zirkus ohne Tiere schreitet erfolgreich voran

Die Petition wurde von mehr als 45 000 Menschen unterzeichnet. Es wurden über 25 000 Flugblätter auf den Straßen verteilt. Die Demonstrationen gegen Tierzirkusse werden fortgesetzt. Sloboda zvierat nimmt an einer Reihe von Sitzungen der Arbeitsgruppe (Sloboda zvierat, Vertreter des Ministeriums für Landwirtschaft und Staatliche Veterinär- und Lebensmittelbehörde) teil, die darauf abzielen, die Kontrolle der Gesundheit und des Wohlbefindens der Tiere in Zirkussen durch RVLB-Inspektoren zu stärken und weitere Schritte zu unternehmen, um die Nutzung von Wildtieren in Zirkussen in SR durch Gesetzgebung der SR zu verbieten. Erstellung einer Dokumentation für methodische Leitlinien der SVLB für staatliche Inspektoren zur Kontrolle der Gesundheit und des Wohlbefindens der Tiere in Zirkussen.

 

Monat der Tierkennzeichnung

Ein Geschenk für Tierbesitzer aus der Öffentlichkeit anlässlich des Welttages der Tiere – ermäßigtes Chippen der Heimtiere im Tierheim in Bratislava während des ganzen Monats Oktober.

 

Sloboda zvierat hat dieses Jahr 3 061 Tiere gerettet und im Tierheim untergebracht. 

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2014

2014

Wie soll man mit Straßenkatzen zusammenleben

Eine neue Kampagne zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit fürs Thema der freilebenden Katzen. Die Organisation Sloboda zvierat setzt das langfristige Projekt der Kastration von Katzen auf dem Gebiet der Hauptstadt in Zusammenarbeit mit dem Magistrat der Hauptstadt Bratislava fort.

 

Foie Gras – Luxus-Delikatesse voller Leiden

Eine Online-Informationskampagne von Sloboda zvierat, verbunden mit einer europaweiten Petition, die das Verbot der Zwangsernährung von Geflügel zwecks Produktion von Foie Gras (sogenannte Stopfleber) fordert. Die Petition wurde von 320 275 EU-Bürgern unterzeichnet und die Vertreter der Partnerschutzorganisationen haben sie im März 2015 an die Vertreter der Europäischen Kommission übergeben.

 

Labelling Matters/Kennzeichnung ist wichtig!

Wir fordern die Europäische Kommission auf, alle tierischen Produkte entsprechend ihrer Haltung zu kennzeichnen, wie dies bei den Eiern der Fall ist.

 

2 786 gerettete Tiere wurden in die Sicherheit des Tierheims geholt, 2 050 Tiere fanden ein neues Zuhause und 648 Tiere wurden an die ursprünglichen Besitzer zurückgegeben…

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2015

2015

Freizeitaktivität SLOBODKA BODKA

Die Organisation Sloboda zvierat gründete einen einzigartigen Freizeitzirkel, dessen Ziel ist es, die Beziehung von Kindern zu Tieren zu fördern, der direkt im Tierheim von Sloboda zvierat stattfindet.

 

OHNE PELZ STERBEN SIE

Eine Kampagne, die auf das Problem der Pelztierfarmen abgezielt ist, und die weiterhin fortgesetzt wird. Das Ziel ist ein generelles Verbot der Zucht von sog. Pelztieren, die unter schlechten Bedingungen leben und an einem äußerst grausamen Tod sterben.

 

ENDE DER „KÄFIGÄRA“

Eine europaweite Kampagne zum Erlass eines gemeinsamen Gesetzes über Verbot der Viehhaltung in Käfigen. Es ist Zeit, sich zu entscheiden.

 

PROTECT OUR PETS/LASS UNS UNSERE TIERE SCHÜTZEN 

Von der Eurogroup for Animals initiierte europaweite Online-Kampagne zur Vereinheitlichung der nationalen Systeme für die Kennzeichnung und Registrierung von Heimtieren in jedem Mitgliedstaat. Die EU-Bürger sandten an die Mitglieder des Europäischen Parlaments insgesamt 506 816 E-Mails (Bürger der SR sandten 9 802 E-Mails) und die Initiative (endete erst im März 2016) trug dazu bei, Gesetz zu erlassen, das die Tiervermehrer und Tierhändler einschränkt.

 

 2 461 gerettete im Tierheim untergebrachte Tiere

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2016

2016

Im Jahr 2016 haben die Inspektoren der Hotline gegen Grausamkeit 267 geschundene Tiere gerettet und aus schlechten Haltungsbedingungen weggenommen. Sie wurden bei uns behandelt, absolvierten lebensrettende Operationen und heute haben fast alle ein neues Zuhause in liebevollen Familien.

 

Kampagne ENDE DER „KÄFIGÄRA“ wird fortgesetzt

Am 17. Mai 2016 reichten wir in Brüssel eine Petition mit 601 435 Unterschriften der EU-Bürger bei den Ministern für Landwirtschaft der EU-Länder ein. Die Mitglieder des Europäischen Parlaments haben mit überwältigender Mehrheit den Vorschlag des Abgeordneten Stefan Eck verabschiedet, der die Kommission auffordert, Gesetze zu erlassen, die die Käfige verbieten und die Zuchtstandards festlegen.

 

Stop The Trucks

Europaweite Kampagne unter der Federführung der Tierschutzorganisation Eurogroup for Animals, an der 35 Tierschutzorganisationen teilgenommen haben. Ihr Ziel ist es, die Langstreckentransporte von lebenden Tieren zu stoppen und diese durch Fleischhandel zu ersetzen.

 

2 175 gerettete im Tierheim untergebrachte Tiere, 1 396 Tiere, denen wir ein neues Zuhause fanden und 710 Tiere, die wir an ihre ursprünglichen Besitzer zurückgaben.

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2017

2017

Hotline gegen Grausamkeit

Im Jahr 2017 erhielten wir 940 Meldungen, meistens berechtigt, mehr als 700 konnten wir entweder selbstständig oder in Zusammenarbeit mit den Regionalen Veterinär- und Lebensmittelbehörde lösen (RVLB).

Das Tierheim Polianky in Bratislava nahm in diesem Jahr 2 108 Hunde und Katzen auf, 19 regionale Tierheime von Sloboda zvierat insgesamt weitere 4 260 Tiere. 

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